Da das Gästezimmer direkt neben unserem Schlafzimmer liegt, kann man meine Freundin und mich beim Sex natürlich hören. Wir hatten auch regelmäßig Sex als ihre Schwester das letzte mal zu Besuch da war. Einmal tagsüber, meine Freundin war gerade nicht da, ging ich auf den Balkon um eine zu rauchen. Ihre Schwester kam auch. Wir haben ein ziemlich gutes Verhältnis und redeten über alles Mögliche. Da sprach sie mich plötzlich an, das ihre Schwester wohl ziemlich laut beim Sex ist. Zuerst war es mir etwas peinlich, doch dann sagte ich zu ihr, na ja ist ja auch die schönste Sache der Welt. Mehr sprachen wir über dieses Thema nicht mehr. Am Abend, als wir alle schon im Bett waren, dachte ich über Ihre Worte nach und wurde irgendwie geil. Ich stand auf, öffnete leise die Gästezimmertüre einen Spalt und habe die Schlafzimmertüre auch leicht offen gelassen. Dann ging ich wieder ins Bett und fing an meine Freundin zu streicheln. Sie fing leise an zu stöhnen als ich sie leckte. Jetzt fing sie lauter an zu stöhnen. Ich war irre geil, weil ich wusste, das Ihre Schwester sie jetzt ja hören konnte. Dann fing ich an sie zu ficken. Meine Freundin kam jetzt richtig in Fahrt und war sehr laut. Auf einmal bemerke ich wie ihre Schwester plötzlich im Türrahmen stand. Zum ersten mal sah ich sie nackt. Sie war irre schön im Kerzenlicht, das ich vor dem Sex mit meiner Freundin angezündet hatte. Ich fickte jetzt hart und tief meine laut stöhnende Freundin. Es dauerte auch nicht lange und ich hatte einen tollen Orgasmus. Jetzt erst bemerkt meine Freundin Ihre Schwester. Sie winkte sie herein, sagte aber kein Wort. Ihre Schwester setzt sich auf unser Bett, während mein Freundin anfing mir einen zu blasen. Da sagte die Schwester meiner Freundin, ob ich nicht mal Lust hätte Sie zu ficken. Von den sexuellen Phantasien meiner Freundin wusste ich schon vorher, das meine Freundin gerne mal mir zuschauen würde, wenn ich eine andere ficke. Aber ihre eigene Schwester? Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und bejahte es. Sie legte sich aufs Bett und ich küsste sie am ganzen Körper. Als ich an ihre Muschi kam zuckte sie ganz leicht zusammen und fing an zu stöhnen. Sie wurde unheimlich feucht. Ich leckte noch eine Weile ihren Kitzler und legte mich dann auf denn Rücken. Setz Dich jetzt auf mich, dann kannst Du das Tempo bestimmen (weil sie ja noch eine Jungfrau war), sagte ich zu ihr. Aber irgendwie ging es nicht. Sie traute sich nicht sich fallen zu lassen. Dann legte ich sie auf den Rücken und setzte meine Eichel an ihrer Muschi an. Sie verkrampfte sich. Ich streichelte dann mit meiner Eichel ihren Kitzler, was ihr gut gefiel. Jetzt steckte ich meine Spitze vorsichtig in ihre Muschi. Sei vorsichtig, sagte sie. Ich schob meinen Schwanz weiter in ihr geiles enges Loch. Sie wimmerte und sagte, nein bitte nicht. Als ich einen Widerstand spürte stieß ich richtig zu. Sie schrie kurz auf und als ich in ihr drin war söhnte sie leise. War doch gar nicht so schlimm, sagte ich. Fick mich jetzt, stöhnte sie in mein Ohr. Ich fing an meinen Schwanz rein und raus zu bewegen. Ihr geiles enges Loch ließ alles um mich herum vergessen. Ich küsste ihre süßen, kleine harten Brustwarzen und fickte sie langsam und zärtlich. Es dauerte auch nicht lange bis sie ihren allerersten Orgasmus durch einen (meinen) Schwanz erlebte. Sie stöhnte richtig laut und brüllte kleine kurze Schreie raus, als ich einen Gang zulegte und sie jetzt hart bis zum Anschlag fickte. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken und ihr ganzer Körper bebte. Während der ganzen Zeit schaute meine Freundin (mit gespreizten Beinen) uns zu und befriedigte sich selbst. Jetzt kam es mir auch und spritzt alles in ihre Muschi. Das können wir öfters machen, meinten beide und grinsten sich an. Plötzlich spürte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Sie griff durch den Stoff nach meinem Schwanz und allein durch diese Berührung hätte ich abspritzten können. Als ob sie es schon tausend mal gemacht hat, rieb sie meinem Schwanz. Ich fuhr an ihren Beinen entlang unter ihren Rock und streichelte ihre Schenkel. Meine Finger wanderten weiter in ihren Schoß und ich begann, ihre Muschi durch den Stoff des Bikinis zu massieren. Sie stöhnte leise auf und ihr Atem wurde schwerer. Langsam ließ ich meine Hand unter ihr Höschen gleiten und spürte ihre Schamhaare. Ich glitt zu ihren Schamlippen, weich und feucht, und streichelte sie. Mit einem Finger begann ich ihre Klitoris zu massieren. Als ich sie berührte, griff sie kurz ganz fest an meinen Schwanz und ein geiles Stöhnen kam ihr über die Lippen. Sie wurde immer feuchter und meine Hand wurde schneller und schneller. Das war dann wahrscheinlich doch zu geil und sie ließ von meinem Schwanz ab, was mir in diesem Moment sogar ganz recht war, da ich nicht unbedingt in meiner Badehose kommen wollte. Mein Zeigefinger drang jetzt in diese geile nasse Muschi ein und ich fingerte sie so gut ich es nur konnte. Ihrem Stöhnen nach zur urteilen, war ich wohl nicht schlecht. Sie wurde immer lauter und ich musste sie immer wieder küssen, bevor meine Mutter uns noch hören könnte. Meine Finger mussten an einem Wasserfall sein, so nass wie es an ihrer Muschi war. Sie bewegte ihren Unterleib im Rhythmus mit und es dauerte nicht lange, bis sie kam und ihre Muschi sich an meinem Finger festzusaugen schien. Ich leckte genüsslich meinen Finger ab und wir küssten uns noch einmal. Kurz darauf kam auch schon ihr Vater und sie musste nach Hause. Wir verabredeten uns noch für den nächsten Tag, da meine Mutter dann tatsächlich nicht da sein wird. Als sie gegangen war, hab ich mir natürlich erst mal kräftig einen runtergeholt und bin dabei wohl so schnell gekommen wie noch nie! Pünktlich um 16 Uhr stand sie dann am nächsten Tag vor der Tür. Sie hatte ein kurzes Sommerkleid an und die Haare wieder zum Pferdeschwanz gebunden. "Hi, komm rein." sagte ich und drückte ihr einen kurzen Kuss auf. "Willst du was trinken?" versuchte ich die Situation zu meistern. Wir gingen also in die Küche und sie setzte sich auf die Arbeitsfläche, während ich ihr einen Saft ins Glas einschenkte. Sie nahm einen großen Schluck und kam dann auf mich zu, schmiegte sich eng an mich und unsere Zungen verschlangen sich. Dabei griff ich unter das Kleid an ihren wirklich geilen Arsch und knete ihn. Unter meinem T-Shirt spürte ich ihre Hand und sie zog es mir aus. Was denn? Sollte ich sie gleich in der Küche vernaschen? "Lass uns ins Wohnzimmer gehen." schlug ich vor und wir setzten uns dort auf die Couch. Nachdem wir noch 'ne Weile geknutscht hatten, stand sie auf und zog sich ihr Kleid aus. Nun stand sie vor mir, nur noch in einem geilen schwarzen Slip bekleidet und setzte sich auf mich. Ihre Hand griff nach meinem Gürtel, öffnete ihn und meine Hose und griff nach meinem harten Schwanz. Dieses geile Bist will es aber wissen, dachte ich mir und ließ alles über mich ergehen. Sie zog mir meine Hose aus und nun saßen wir beide nur noch im Slip bekleidet aufeinander. Ich begann mit meiner Zunge an ihrem Körper entlang zu fahren und knabberte an ihren harten Nippeln, saugte und leckte an ihnen, bis sie zu leise zu stöhnen begann. Diese warme, weiche Haut, sie roch so gut, es gab einfach nichts an ihr, was ich nicht mochte. Ich legte sie auf die Couch und kniete mich vor sie, während meine Hände und meine Zunge jeden Millimeter ihres Körper verwöhnten. Ich küsste ihre Muschi durch ihren Slip und es war nicht zu verstecken, dass sie bereits enorm feucht war. Langsam, ganz langsam zog ich ihr den Slip über ihre endlos langen Beine. Nun lag sie vor mir, diese geile Muschi mit ihren feuchtglänzenden Schamlippen. Oberhalb ihrer Muschi war ein kleines Dreieck Schamhaare, der Rest war rasiert, genauso wie ich es mag. Meine Lippen küssten ihre Schenkel und ich spürte diesen warmen und feuchten Geruch ihres Muschi Saftes in meine Nase aufsteigen. Wie von selbst glitt meine Zunge an ihre Pussy und ich fing an, ihr Schamlippen zu lecken. Sie zuckte kurz und fing an, laut zu stöhnen, als ich meine Lippen an ihren Kitzler setzte. Es war einfach die schönste Muschi der Welt, so jung und frisch, so unverletzt. Jetzt leckte ich dieses geile rosa Fleisch wie wild und stieß meine Zunge immer wieder kurz in ihr triefend nasses Loch. Mit ihren Händen presste sie meinen Kopf immer fester an sich, so dass ich kaum noch Luft bekam, was mir aber egal war, da ich ihren Muschisaft allem anderen vorzog. Ich fickte die Pussy meiner 'Cousine' regelrecht mit meiner Zunge! Es dauerte auch nicht lange und sie kam zu einem gewaltigen Orgasmus, sie bebte und zuckte und ich hörte das geilste hemmungslose Stöhnen meines Lebens. Ich rutschte auf ihr hinauf und gab ihr mit meinen Lippen, an denen noch ihr Saft perlte, einen langen Kuss. "So, nun du, mein geliebter Cousin." sagte sie mit einem Ausdruck in den Augen, bei dem ich nicht wusste, ob ich Angst haben oder mich auf alles was jetzt kommt freuen sollte. Bevor ich mich versah, kniete sich schon über meinem Schwanz, verteile die ersten Lusttropfen auf meiner Eichel und begann langsam meinen Schwanz zu wichsen. Ich hätte schreien können, so geil war das Gefühl, so anders als die eigene Hand. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass es so geil ist, von einem Mädchen gewichst zu werden. Dann spürte ich auch schon ihre Zungenspitze an meiner Eichel, wie sie langsam an mir entlang glitt, bis ihre Lippen meinen Schwanz schließlich ganz umschlangen. Sie saugte und leckte an mir, das konnte einfach nicht lange gut gehen. Mein Saft stieg in mir auf, war kurz davor in hohem Bogen abzuspritzen. "Ich will, dass du mich jetzt fickst." sagte sie. Jetzt, nach so langer Zeit, sollte es endlich soweit sein, dass mein Schwanz eine Muschi spüren konnte. "Keine Angst, ich nehme schon seit 'nem halben Jahr die Pille und Jungfrau bin ich auch nicht mehr." Ach so, diese unschuldig anmutende Chantal hat also schon mal gefickt. Na, um so besser, obwohl ich schon jetzt eifersüchtig auf jeden war, der sie jemals berührt hat. Sie setzte sich auf mich, mit ihren Fingern spreizte sie ihre Schamlippen und setzte meinen Schwanz an ihr Loch. Ein unbekanntes geiles Gefühl machte sich in mir breit, meine Eichel an diesem warmen Loch und im selben Moment ließ sie ihren Körper auf mich gleiten. Sie war so eng, so feucht und warm, ich wollt nie wieder aus ihr raus. Langsam begann sie, sich auf mir zu bewegen und wurde immer wilder. Nicht ich fickte sie, nein, sie fickte mich. Dieses geile Miststück war mit ihren 16 Jahren nicht mehr aufzuhalten, aber das hatte ich ja auch nicht vor. Sie warf ihren Körper nach hinten und dann wieder nach vorn, ihre Titten wippten zu ihrem Rhythmus und ich stieß mit meinem Schwanz immer wieder in sie rein, so tief es nur ging. Ich wollte, aber ich konnte nicht mehr, ich musste jetzt einfach spritzen. Wie gern wär ich mit ihr zusammen gekommen, aber das Gefühl, endlich in einer Muschi zu stecken und in einer so geilen noch dazu, war einfach zu viel für meinen Schwanz. Eine gewaltige Ladung, wie ich sie noch nie erlebt hab, schoss in ihre Muschi und dabei stöhnte sie noch lauter als bisher. Enttäuscht sah sie mich mit ihren wunderschönen rehbraunen Augen an und mit einem Lächeln erklärte sie mir, dass ich jetzt aber ein bissl was gutzumachen hätte. Nichts lieber als das, dich möchte ich nie wieder hergeben und alles für dich tun, dachte ich mir so. Ich drückte sie an mich, gab ihr einen Kuss und legte mich nun auf sie. Mein Schwanz war schon wieder oder immer noch hart wie Stahl und sofort begann ich, sie erneut zu ficken. Ich stieß so fest ich konnte in dieses geile kleine enge Loch, ihre Beine umklammerten mich. Der Anblick, wie mein Schwanz zwischen ihren Schamlippen in diesem Loch verschwand, noch nie in meinem Leben war ich so geil wie jetzt. Ich fickte immer schneller und es waren nur einige wenige Minuten, bis auch sie unter lautem Stöhnen kam. Weder ich, noch sie waren jetzt zu bremsen. Sie stand auf und ihr lief der Saft mit meinem Sperma an den Beinen entlang. Sie stütze sich am Sofa ab und streckte mir ihren geilen knackigen Hintern entgegen. Die Beine etwas gespreizt hatte ich keine Probleme in ihre Muschi einzudringen, vorbei an den leicht geschwollenen Schamlippen. Ich griff nach ihren Arschbacken und rammelte sie so, dass meine Eier bei jedem Stoß an ihre harte Klitoris stießen. Wir stöhnten beide immer lauter, der Schweiß lief uns am Körper hinab. In diesem Moment war mir klar, ich will für immer und ewig mit Chantal zusammen sein, ich liebe sie! Es dauerte noch eine Weile bis wir beide fast gleichzeitig zum nächsten Orgasmus kamen. In einem Feuerwerk der Gefühle und Hormone entlud ich meine nächste Ladung in sie. Niemals zuvor hab ich so kurz hintereinander solche Mengen Sperma von mir gegeben. Aber eine Muschi ist halt in keinster Weise mit meiner Hand zu vergleichen. Völlig erschöpft sackten wir auf der Couch zusammen und ich hauchte ihr ins Ohr: "Chantal, ich liebe dich! Das war das geilste was ich je erlebt hab und ich werd dich niemals wieder hergeben!!!" Sie antworte mit einem langen Zungenkuss.