Unsere Lippen verschmolzen zu einem heißen innigen Zungenkuss, und meine Hände suchten sich langsam aber doch zielstrebig den Weg unter Manjas Shirt. Ich spürte ihre warme und weiche Haut und siehe da, sie hatte wie vereinbart keinen BH an. Ich hatte zwei wohlgeformte Kugeln in der Hand und liebkoste Ihre Brüste. Ihre Knospen wurden hart und wir gingen nun nach oben in die Wohnung von Manja und Andrea. Es war eine kleine gemütliche Zweizimmerwohnung und von Manjas Zimmer ging es zum Bad, von Andreas Zimmer ging es in die Küche. Es ließ sich also nicht immer vermeiden, dass man das Zimmer der anderen durchqueren musste. Wobei beide Zimmer aber dennoch durch einen Vorhang von Bad bzw. Küche getrennt waren. Andrea zog sich in Ihr Zimmer zurück und nun gab es für uns kein Halten mehr. Total sexhungrig rissen wir uns gegenseitig die Kleider vom Leib und streichelten uns überall. Doch das war uns nach kurzer Zeit nicht mehr genug. Wir legten uns in die 69er Position und verwöhnten uns gegenseitig. Meine Zunge leckte ihren Kitzler und sie fing an zu blasen bis ich zum ersten mal kam. Ohne Vorwarnung schoss ich ihr meinen Saft in den Rachen und ihr blieb nichts anderes übrig als alles zu schlucken, mit solch einer Wucht kam es mir. Kurz danach wurde auch sie von ihren Orgasmus durchgeschüttelt und ich hatte das Gefühl, sie würde das ganze Schwesternwohnheim zusammen schreien. Wir bekamen diese Nacht kaum Schlaf und liebten uns noch fünf mal. Am nächsten morgen gingen wir beide sehr unausgeschlafen zur Arbeit. Boah, war das ein naturgeiles Weib? Wir wussten nach dieser Nacht, dass wir nun fest zusammen gehören. Ich verbrachte nun fast meine ganze Freizeit bei und mit ihr und lernte nun auch Andrea immer besser kennen. Wir hatten ein sehr freundschaftliches Verhältnis zueinander und hatten keine Tabus voreinander. So passierte es dann auch irgendwann einmal, dass ich sie, als ich ins Bad ging, nackt sah als sie aus der Dusche kam. Aber das machte Andrea nichts aus, schließlich wohnte ich ja dort schon fast. So war ich nun lange Zeit mit Manja zusammen und auch mit Andrea verstand ich mich prächtig. Wir unternahmen viel gemeinsam und es wurde eine richtig gute Freundschaft daraus. Irgendwann einmal als Manja Nachtdienst hatte ging ich zu Andrea ins Zimmer und sah, dass sie weinte. Als ich sie fragte was los sei, erzählte sie mir, dass sie auf der Arbeit Ärger hatte und ich nahm Sie in den Arm und tröstete sie. Wir redeten die ganze Nacht und kamen uns auch beim kuscheln etwas näher. Ich dachte mir nichts dabei, da ich ja schließlich mit Manja zusammen war und für Andrea nur gute Freundschaft empfand. Aber ich sollte bald eines besseren belehrt werden. Eines Nachts, als Manja einmal wieder Nachtschicht hatte, zog ein starkes Gewitter auf. Andrea kam zu mir und fragte mich, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn sie sich zu mir ins Bett legt, da sie bei Gewitter immer Angst hatte. Ich hatte nichts dagegen, so schliefen wir, nachdem ich sie beruhigt hatte, eng zusammengekuschelt ein. Irgendwann nachts wachte ich auf und spürte eine tierische Geilheit in mir hochsteigen. Ich schaute Andrea an, sie schlief friedlich und sah im Mondschein aus wie ein Engel. Ich wollte sie gerade berühren, doch ich hatte ein schlechtes Gewissen wegen Manja. Also legte ich nur meinen Arm um sie. Als ich schon fast wieder eingeschlafen war, merkte ich wie Andrea meine Hand nahm und sie auf ihren kleinen, festen Busen legte. Na warte, dachte ich, und wartete ab was nun passieren würde. Ich bemerkte, wie Andrea zu mir schaute, aber ich stellte mich schlafend. Doch irgendwann konnte ich mich auch nicht mehr beherrschen, und streichelte ihren Busen. Ich hörte ein wohliges Stöhnen und begann daraufhin ihren Busen etwas fester zu massieren. Bald darauf streichelte sie mich auch. Unsere Lippen trafen sich erst behutsam doch dann wurden unsere Küsse fordernder und leidenschaftlicher. Ich schob nun meine Hand unter Ihr Nachthemd und massierte ihre Brüste. Ihre Nippel waren steif und ihr Atem ging schneller. Langsam begann sie meinen Schwanz zu wichsen. Ich sagte noch, wir dürfen das nicht, aber schnell war uns das auch egal....Meine andere Hand wanderte zwischen ihre Schenkel und ich merkte wie feucht sie war. Ich rutschte mit meinem Kopf tiefer und küsste ihre Brüste und saugte an ihren harten Nippeln. Langsam übersäten meine Küsse ihren traumhaften Körper und meine Zunge wanderte zwischen Ihre Schenkel. Der süße Duft aus ihrer Muschi machte mich wahnsinnig. Ich leckte ausgiebig an ihrem Kitzler und schon bald kam sie zum ersten Mal zum Orgasmus. Nun wollte ich es wissen, und leckte sie weiter und sie noch mehrmals kam und irgendwann anflehte: ?aufhören, ich kann nicht mehr?? Doch nun war ich nicht mehr zu bremsen. Mein Schwanz war steinhart und Andrea begann nun mir zärtlich einen zu blasen. Sie blies immer leidenschaftlicher und ich musste mich anstrengen nicht gleich zu kommen. Doch nach ein paar Minuten merkte ich wie mein Schwanz zu pumpen begann. Ich sagte noch schnell: ?ich komme? doch das interessierte Andrea nun auch nicht mehr. Sie nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und ich pumpte ihr mein Sperma in den Rachen. Sie schluckte alles bis auf den letzten Tropfen und leckte anschließend noch meinen Schwanz ganz sauber. Nach kurzer Zeit war ich nun wieder bereit und wollte mehr. Andrea hockte sich vor mich und ich sah ihren kleinen geilen Arsch direkt vor mir. Diese beiden glänzenden Halbkugeln machten mich total an. Ich führte meine Schwanzspitze an ihre Muschi und drang ganz tief in sie ein. Erst langsam und dann immer fordernder stieß ich zu. Kurz darauf kamen wir beide erneut zum Orgasmus und ich spritzte ihr meinen Saft tief in Ihre Muschi. Doch ich hatte immer noch nicht genug von Ihr. Also ließ ich meinen Schwanz noch ein wenig in Ihrer Muschi den sie gekonnt mit ihren Fotzenmuskeln massierte. Als mein Schwanz nun wieder so richtig hart war stieß sie noch ein paar mal in die Muschi und spielte dabei mit meinen Finger an ihren kleinen unschuldigen Arschloch. Nun fickte ich Ihr noch unschuldiges Arschloch mit meinen Finger was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Jetzt war es soweit, ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi, und setze ihn an der Rosette an. Langsam, Stück für Stück, drang ich in ihren Darm ein. Als ich nun ganz bis zum Anschlag drin war stieß ich langsam zu. Ich umfasste von hinten ihre herrlichen Titten und knetete und massierte sie. Immer heftiger wurden meine Stöße und Andreas stöhnen. Und wieder merkte ich, wie es in mir hochkam und ich spritzte ich meinen ganzen Saft tief in ihr süßes Arschloch. Wir kamen gemeinsam mit einen lauten Stöhnen erneut zum Orgasmus. Von nun an wollte ich auf meine ?beiden? Freundinnen nicht mehr verzichten. Andrea tauschte Ihren Dienstplan so, dass sie immer entgegengesetzt Schicht hatten. Da wir beide wussten, dass Manja davon nichts erfahren durfte, erzählten wir ihr nichts. Das war mir natürlich nur recht, denn so hatte ich eine feste Freundin und eine Geliebte unter einem Dach in der gleichen Wohnung. Wir trieben dieses Spielchen noch sehr lange, bis ich Manja nach langer Zeit einmal fragte, ob sie nicht Lust auf einen Dreier hätte. Da ich in sexuellen Dingen sehr aufgeschlossen war, hatte sie nichts dagegen einzuwenden und fragte mich, ob ich eine Idee hätte, wer denn die dritte Person dabei sein sollte. Ich machte den Vorschlag, dass wir ja mal ganz vorsichtig Andrea fragen könnten doch Manja war skeptisch ob sie so etwas machen würde. Wenn sie wüsste? Schließlich kam Manja auf die Idee, wir könnten ja abends gemeinsam zu dritt etwas kochen, etwas Wein trinken und versuchen Andrea beschwippst zu machen. Manjas Plan ging natürlich auf, da ich Andrea zuvor eingeweiht hatte. Andrea war sofort begeistert davon und war einverstanden. Nach dem Essen tranken wir Wein, und unterhielten uns und im Hintergrund lief leise romantische Musik. Irgendwann begann Manja mich leidenschaftlich zu küssen und beobachtete dabei Andrea?s Reaktion. Andrea ließ das ganze auch nicht kalt und begann sich zu streicheln. Manja flüsterte mir ins Ohr: ?Ich glaube sie macht mit?. Natürlich macht sie mit dachte ich mir, ließ mir aber nichts anmerken. Schließlich begann Manja Andrea zärtlich an den Busen zu streicheln. Die beiden Frauen küssten sich und begannen mit einer heißen lesbischen Nummer die auch mich nicht kalt ließ. Nach und nach waren wir bald alle nackt und lagen im Bett und ich hatte den geilsten Sex seit langen. Während Manja mir einen blies leckte ich Andrea und Andrea saugte an Manjas harten Knospen. Anschließend knieten sich beide Frauen vor mich und ich begann Sie abwechselnd von hinten zu nehmen. Als ich merkte dass es mir gleich kommen würde, sagte ich es den beiden und sie drehten sich um und ich spritze ihnen meinen Soße in die Gesichter. Danach lutschten beide noch meinen Schwanz sauber und gaben sich einen heißen innigen Zungenkuss. Claudia nahm seinen Prügel in ihren Mund und spielte mit der Zunge an seiner Eichel.
Nachdem sich sein Schwanz vollends entfaltet hatte, setzte sie sich rittlings darauf. Mit kreisenden Bewegungen ihres Unterleibs, ließ sie das Gerät ihres Mannes, langsam aus ihrer feuchten Muschi rein und raus gleiten.
Susi kniete mit gespreizten Beinen über seinem Gesicht so dass er ihr nasses Loch direkt in Reichweite seiner Zunge hatte. Das Reiten seines Schwanzes von seiner Frau und der Geschmack der nassen fremden Muschi ließen ihn fast vor Lust explodieren.
Aber so einfach wollte er es seiner Frau dann doch nicht machen! Er befahl beiden sich vor ihm hinzuhocken und seinen großen, steifen Schwanz zu blasen.
Seine Frau war solche fordernden Worte von ihm nicht gewohnt. Aber der Gedanke von ihm benutzt zu werden, erregte sie. Auch der Freundin, bisher schlecht von ihrem Mann behandelt, gefiel dieses Spiel.
Sie bliesen seine Latte bis er fast die Besinnung verlor und Mühe hatte die Kontrolle nicht zu verlieren. Sie wechselten sich dabei ab, während die Eine seine dicken Eier lutschte und saugte, blies die Andere seinen harten rot angeschwollenen Schwanz.
Kurz bevor er kam befahl er ihnen aufzuhören und sich beide vor ihm auf das Bett zu knien, denn Strafe musste sein.
So da hockend nahm er sie von hinten immer abwechselnd, einmal seine Frau und dann deren Freundin. Er schob seinen dicken Prügel in ihre nassen Löcher und seine Stöße wurden immer heftiger und unkontrollierter. Als er endlich mit lautem stöhnen kam, spritzte er sein Sperma auf ihre prallen Hintern und über ihre Rücken.
Seine Frau wieder scharf geworden saugte auch noch den letzten Tropfen aus seinem Glied und Susi leckte am Sperma auf Claudias Rücken und spielte damit
Beide Frauen benutzten Claudias Dildo um sich Linderung zu verschaffen, während sie abwechselnd an Ralphs Schwanz lutschten. Dieser richtete sich durch solche Behandlung schnell wieder auf und seine Steife Stange besorgte es seiner Frau während die Freundin es sich mit dem Dildo machte.
Aber Susi war so scharf das ihr das nicht ausreichte, sie wollte mehr. Deshalb nahm sie die Rotweinflasche und schob sie sich in ihre Muschi. Susi lag seitlich neben seiner Frau und während er Claudia fickte bearbeitete er Susi mit der Flasche.
Sie kamen alle drei mit zuckenden Leibern und sackten erschöpft zusammen.
Susi verließ kurze Zeit darauf ihrem Mann und zog in die Nähe ihrer Freundin, Ralph suchte sich einen neuen Job und ließ seine Frau nicht mehr so oft alleine. Trotzdem steckte er immer noch in meiner Freundin und die massierte ihn mit ihrer Muschi wieder hart. Dabei bot sie ihm einen Anblick, indem sie sich selbst die Titten leckte, der sein übriges tat. Er wuchs in ihrem geilen Loch wieder zu voller Pracht heran und begann sie langsam zu ficken.
Steffi legte sich auf seine Brust und ließ ihn ihren Arsch weit auseinander ziehen, damit ich alles sehen konnte.
War das ein Anblick. Ich holte meinen Schwanz raus und wichste ihn.
Sein geiler Riese vögelte meine Freundin und die geile Schlampe grinste mir dabei ins Gesicht.
„Komm“ sagte sie.
Ich kletterte zwischen den Sitzen zu den beiden und ließ meine Hose gleich vorn.
Steffi ließ ihn hinlegen und streckte mir ihren Arsch entgegen. Bei jedem Stoß öffnete sich ihr kleines Arschloch.
Ich kniete mich zwischen seine Beine und begann ihr die Rosette zu lecken.
Bei jeder Berührung meiner Zunge stöhnte meine Kleine auf.
Es war nur noch geil. Dieser geile Schwanz fickte die Fotze meiner Freundin und meine Zunge ihr Arschloch.
Sie musste vorher auf dem Rücken gelegen haben, den ihr Arschloch war voller Fotzensaft. Ich zog den Kopf zurück und genoss den Anblick noch mal.
Es überkam mich einfach. Wieder beugte ich mich runter und streckte die Zunge raus. Aber nicht zum Arsch meiner Freundin, sondern zum harten Schwanz ihres Fickers. Unwillkürlich stöhnte er auf und Steffi drehte sich um und sah mich an.
Sie lächelte und sagte „Na hallo, was geht den hier ab? Das will ich richtig sehen.“ Sie stieg ab, zog den Slip aus, drehte sich um und nahm wieder Platz. Sofort steckte sein Rohr wieder in ihr. Genüsslich lehnte sie sich zurück und ließ sich von mir die Fotze lecken, während sie gefickt wurde.
Offensichtlich fand sie es sehr geil, denn ihre Möse lief aus. „Komm Schatz, leck noch mal den Schwanz“ ermutigte sie mich. „Ich will es sehen“.
Ich ließ meine Zunge über seine Eier gleiten. Sein Sack war fest und umspannte seine Murmeln. Schön glatt fühlte es sich an. Langsam glitt meine Zunge über seinen Schaft. Wie fest und doch weich sich das anfühlte. Ich leckte den Saft meiner Freundin von einem anderen Schwanz. Unglaublich.
Die kleine Schlampe genoss es und ließ den Riemen aus ihrer Fotze rutschen.
Bevor ich mich versah, schob sie ihn mir in den Mund und kniete plötzlich neben mir.
Wahnsinn. Sie drückte meinen Kopf auf seinen Schwanz und leckte seine Eier.
Ich saugte gierig und fand es nur noch geil.
Steffi machte sich währenddessen an meinem Schwanz zu schaffen. Sie blies und leckte mein Rohr und ein Finger spielte mit meinem Arsch.
Jetzt war es völlig um mich geschehen. Ich dachte einfach nicht mehr, wollte nur noch Sex.
Steffi war wieder neben mir. Sie ließ den Typ die Beine anziehen und während ich gierig weiter blies, leckte sie sein Arschloch.
Er wand sich und wollte sie endlich weiter ficken. Ich zog Steffi hoch und verfrachtete sie wieder auf seinen Schwanz. Unter lautem Stöhnen ließ sie ihn wieder ein.
„Los Jungs, zeigt mir, wo der Hammer hängt“ schrie sie. „Fickt eure kleine Nutte“!
Das ließen wir uns nicht zweimal sagen.
Er fickte sie hart von unten, wahrend ich mich dahinter in Stellung brachte.
Aber sie sollte noch nicht alles bekommen. Er glitt aus ihr und dafür drang ich in sie ein. Es war ein geiles Gefühl ihre Möse zu ficken und zu wissen, das grad ein anderer Schwanz in ihr war.
Wieder tauschten wir und trieben sie in den damit fast in den Wahnsinn. Ich beugte mich vor, zog ihren Kopf zu mir und küsste sie. Und sie zog den Typ dazu und alle drei Zungen spielten miteinander.
„Bitte fickt mich beide“ stöhnte Steffi. Ihre Möse lief aus und schmierte seinen Schwanz ein. Ich setzte meinen Riemen an und stieß langsam vor.
Ein Ruck und wir steckten beide in ihrer Fotze. Steffi schrie laut auf und warf den Kopf in den Nacken.
Ihre Haare klebten an ihrem schwitzenden Körper und sie presste uns ihren Arsch entgegen. Immer fester fickten wir gleichzeitig in die Fotze meiner versauten Freundin. Unsere Schwänze rieben sich aneinander und die Enge in ihr war kaum auszuhalten.
Da kam Steffi gewaltig. Sie zuckte und krallte sich in ihre eigenen Titten, während sie laut stöhnte.
Um nicht abzuspritzen, zog ich meinen Schwanz raus und leckte ihren Arsch noch mal. Natürlich nicht, ohne auch noch mal den Bolzen zu kosten.
„Fickt mich im Sandwich“ bettelt Steffi. „Bitte steck ihn mir in Arsch, Schatz“.
Natürlich tat ich meiner Süßen den Gefallen. Langsam schob ich meinen Schwanz in ihren engen Arsch.
Ich liebe es, ihren Arsch zu ficken. Aber während ein anderer Kerl ihre Fotze fickte, war noch viel geiler.
Wir fickten die süße Nutte hart in Arsch und Fotze und ich genoss es, wie wild Steffi sich rammeln ließ.
Meine Sahne kam mir langsam hoch und auch mein Lochgefährte stand kurz vorm spritzen.
Ich spürte, wie sein Schwanz anfing zu zucken und auch mein Schwanz war soweit.
Steffi spürte, das wir soweit waren riss sich die Schwänze aus den Löchern und kniete sich zwischen die Sitze.
Sie blies den fremden Schwanz und nahm sogar gierig meinen Schwanz, den sie eben noch im Arsch hatte tief in Mund. Sie wichste beide Rohre und blies sie abwechselnd.
Dann war ich soweit. Ich spritze soviel, wie noch nie in ihren Mund. Sie schluckte soviel sie konnte, doch es ging auch viel ins Gesicht und ihre Titten.
Dann spritze auch unser Mitficker ab. Seine Eichel wurde riesig und er spritzte Unmengen Sperma ab. Steffi schluckte gierig, gab dann aber auf und ließ sich den Rest auf die Titten spritzen.
Sie sah unglaublich aus, so voller Sperma. Ich zog meine Freundin zu mir und küsste sie leidenschaftlich. Das Sperma verschmierte sich auf unseren Gesichtern.
Steffi wichste immer noch seinen Schwanz, während ich anfing ihr seinen Saft von den Titten zu lecken.
Allerdings war es soviel, das ich genug übrig ließ um es zu verreiben. Nass vom Sperma glänzten ihre Titten.
Steffi zog ihren String durch ihre klatschnasse Fotze, bis er durchnässt war und hing ihn dem Typ an den Innenspiegel.
Wir zogen uns an und leckten noch mal über den geilen Schwanz.
„Danke, für diesen geilen Fick, du Drecksau“ stöhnte sie ihm ins Gesicht und gab ihm noch einen spermaverschmierten Kuss.
Dann gingen wir zu Auto und fuhren heim. Zuhause packte ich meine nach Sperma duftende Freundin aus und leckte noch mal genüsslich ihre Titten, bevor wir gemeinsam in der Dusche verschwanden.