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„Paulchen du machst das so gut, warte einen Augenblick “ sagte sie.
Ich hörte wie sie wieder ein Eisstückchen aus der Kühlbox kramte, sie führte es in ihre vor Lust klatschnassen Muschi mit der Rechten Hand ein und drückte es mit ihrem Mittelfinger ganz tief in ihre Lust Höhle, wobei sie heftig stöhnte.
„Lecke so mich weiter und sauge meinen Saft aus meiner Mumu“ sagte sie in einem vor Geilheit Forschen Ton.
Ich legte meinen Kopf in ihren Schoß und begann sie wieder zu Liebkosen dann spürte ich das kühle nass des schmelzenden Eises und ihren Mösensaft auf meiner Zunge.
Als ich begann ihren -vor Lust auf Erbsengröße angeschwollenen- Kitzler zu saugen und mit meinen Zähnen daran zu knabbern, schrie sie leise auf.
„Paulchen ich komme Jaaaa…. Mmmmmhhh saug meine Mumu aus“ sagte Loryann mit schwerem Atem.
dann spürte ich, wie sie einen sehr intensiven Orgasmus hat, ihre Scheide drückte ihre ganze Lust in meinen Mund es schmeckte köstlich und ich schluckte es genüsslich hinunter.
Ich stand auf und Fragte sie; „und Lorchen hat es dir gefallen wie ich dich geleckt
habe? “
Loryann sah mit Rotem Kopf zu mir, „ Paulchen, das war wunderbar, ich bin aber immer noch geil, würde jetzt gerne noch probieren ob dein krummer, harter, vor Geilheit Tropfender Schwanz in meine kleine und enge Mumu passt! “
Ich sah auf meinen Schwanz und tatsächlich Quollen Dicke Lusttropfen aus ihm heraus, die ganz langsamen und langen Fäden bildend zum Boden tropften. Ich kniete mich vor sie auf den Boden
Ich sagte zu Lorchen; „ warum sollte er nicht in deine Pussy passen, er passt ja auch bei Nicole, und sie ist mit 1,60 m noch 8 cm kleiner als du.“
Sie griff wieder in die Kühlbox und holte 3 Eisstückchen hervor, sie legte ihr linkes Bein auf meine Rechte Schulter und führte sich mit der rechten Hand alle 3 Eisstückchen in ihre Muschi ein.
„das werden wir gleich feststellen ob er passt, steck ihn rein in meine Pussy ich will dich spüren“ sagte sie lüstern.
Ich schob meinen Schwanz an ihre Muschi bewegte ihn durch ihre nasse Spalte langsam auf und ab und drang ganz vorsichtig in sie ein. Ich steckte ihn nur ca 15 bis 16 cm hinein in ihre Lusthöhle, wollte ihr nicht weh tun.
Es war wieder dieses unbeschreiblich geile Gefühl von Hitze und Kälte und dazu noch ihre sehr enge Scheide die mich noch geiler werden lies. Ihre Scheide ist fast so eng wie der After meiner Frau.
Sie konnte ihre Scheidenmuskeln wirklich sehr gut steuern, sie presste meinen Schwanz sehr fest zusammen als wollte sie ihn gerade biegen, dafür hat sie bestimmt viel Trainiert.
Ich hielt jetzt ihre Beine weit auseinander nahm ihren Rechten Fuß und führte ihn zu meinem Mund, leckte ihre wunderschönen Zehen und saugte daran, während ich sie Fickte.
Sie rief mir mit geiler stimme zu; „ dein Schwanz ist so schön groß, so was Dickes hatte ich noch nie in meiner Mumu und es tut gut wie du meine Zehen leckst , das hat noch niemand getan.
Fick mich fester Paulchen, schneller, schneller, steck ihn so tief rein wie du kannst. Ahhhh … jaaaa.. ist dass ein geiles Gefühl dein Riesen Rohr in mir zu spüren.
Stelle dich bitte, ich möchte dass du mich darauf reiten lässt.“
Ich hörte kurz auf und stellte mich, sie nahm ihre Hände hinter meinen Nacken und ich hob sie an ihrem Apfelpopo an und setzte sie auf meinen Schwanz, ihre Pussy war so nass dass er ohne Probleme in sie hinein flutschte, sie umschlang mich noch mit ihren Beinen und fing dann an auf meinem Schwanz wie wild zu reiten.
Ich konnte spüren dass mein Schwanz tiefer in sie eindrang als vorher. sie schien es voll zu genießen ihn fasst ganz in sich zu spüren.
„Ohhh…Ahhh…. Mmmmhh… Paulchen es fühlt sich an als würdest du mich aufspießen, mir kommt es gleich noch mal.“ Schrie sie ihre Lust heraus.
Als ich spürte wie sich ihre scheide in einem gewaltigen Orgasmus Rhythmisch zusammenzog konnte ich meinen Saft auch nicht mehr zurückhalten und spritzte in schier endlosen Schüben alles in ihre vor Lust zitternden Möse.
Ich stöhnte und schrie leise; „Ahhhhh. Lorchen ich komme auch und spritze alles in deine wunderbar geile Muschi!“
„Ja Paulchen spritze mich voll, gib mir deine geile heiße Ficksahne.“ schrie auch sie zu mir.
Als sie von mir herunter stieg und sich auf das Sofa setzte, sah ich wie mein Sperma aus ihrer wunderschönen Muschi lief. – sie war zweifelsfrei das Ebenbild ihrer Mutter, in jeder Hinsicht-
Mein Schwanz stand immer noch fest und Steil nach oben.
Sie nahm ihre rechte hand fuhr über ihre Möse, nahm einen Teil meines Spermas mit 3 Fingern auf, führte sie zu ihrem Mund und leckte die mit meinem Saft überzogenen Finger mit ihrer Zunge genüsslich ab. Dies wiederholte sie bis kein Sperma mehr aus ihre Lust Grotte floss
„Mhhhhmmm dein Saft ist lecker, ich will noch mehr“ sagte sie zu mir
Dann kniete sie sich vor mich und begann meinen vor Sperma und ihrem Mösen saft glänzenden steifen Schwanz in ihren Mund zu nehmen und zu Saugen.
Unsere beiden Körper waren Total Verschwitzt und Schweiß tropfte nur so von unseren Körpern.
Es dauerte noch keine 3 min und sie brachte mich mit ihrem Mund und ihrer geilen Zunge noch mal zum abspritzen, dieses Mal aber alles in ihren geilen Mund, was sie voller Freude genoss und alles Runter schluckte.
„Tu nicht so als ob du nicht mal wieder richtig ficken willst! Ich habe kein Kondom dabei und mag es nicht anal. Aber bei ihr kannst du dich austoben. Sie wird bestimmt nicht rebellierten“, ihre Augen funkelten wieder. Ich war entsetzt über das was Claudia da gerade gesagt hatte. Ja, Frau Kleinerer war wirklich eine heiße Frau. Sie hatten einen wunderschönen Körper, immer einen sehr kurzen Mini an, der ihre perfekten Oberschenkel und auch ihren Arsch voll zur Geltung brachte. Ihre Titten waren auch fantastisch. Groß und eine klasse Form. Jeder Typ in der Schule träumte von Sex mit Frau Kleinerer. Alex, aus meinem Mathekurs, hatte sich sogar ein Loch in die seine Hosentasche seiner Jeans geschnitten um sich so im Biounterricht von Frau Kleinerer die Eier zu kraulen. Sie war also wirklich ein heißes Gerät.
Ich habe diesen Gedankengang noch nicht zu Ende gedacht, da sah ich schon wie Claudia die Mini von Frau Kleinerer nach oben zog und ihren Hinter, der in einem schwarzen Hösschen mit Spitze eingepackt war, freilegte. „Komm schon“, sagte sie, „du kannst die Kleinerer in den Arsch ficken und sogar in ihm kommen. Nutz die Chance!“. Dabei zog sie ihr das Hösschen aus und spreizte ihr Arschbacken, so dass ich genau ihre Rosette sehen konnte. „Scheiß drauf“, dachte ich und setzte mich in Position. Von Claudias Blowjob war ich immer noch hart. Es konnte also sofort losgehen. Also Claudia das sah, grinste sie und machte mir Platz. Während ich meinen Schwanz an der Rosette ansetzte, zog Claudia ihr die Strapse aus und knebelte sie damit. „Nur für den Fall, dass sie doch aufwachen sollte“, gab sie mir zu verstehen.
Ich drückte nun meinen Schwanz gegen ihre Rosette. Da sie bewusstlos war und sie sich deshalb nicht verkrampfte, gab es bedeutend weniger Widerstand als ich angenommen hatte. Ich konnte leicht eindringen. Ihr Hintern fühlte sich gut an. Schön eng und heiß. Ich begann sie zu ficken. Immer fester und härter. Meiner Eier klatschten gegen ihre Muschi. Es war einfach ein geiles Gefühl endlich mal wieder eine Frau richtig durchzuvögeln. Claudia machte während dessen Bilder mit ihrem Handy. „Die können wir bestimmt noch mal gut verwenden.“, meinte sie grinsend. Nach einer Zeit merkte ich plötzlich wie sich Frau Kleinerer unter mir bewegt. Sie kam langsam wieder zu sich. Claudia sprang direkt zu ihrem Kopf und drückte ihn zurück auf den Boden. „Fick sie weiter! Lass dich davon nicht beirren!“, fauchte sie mich an. Ich war so scharf, dass es mir nicht mal in den Sinn kam aufzuhören. Als Frau Kleinerer die Augen öffnete hielt ihr Claudia direkt das Handy vors Gesicht und sagte in einem ganz ruhigen, gelassenem Ton: „Halten Sie die Klappe und schau sie sich dir Bilder an. Wenn sie in irgendeiner Art und Weiße Mucken machen, oder überhaupt nur ein einziges Wort sagen, sind diese Bilder heute noch im Internet. Nicken Sie, wenn sie mich verstanden haben.“. Frau Kleinerer nickte. „Ok, dann ist ja alles klar. Und wissen sie was? Sie dürfen jetzt nicht nur Tims Schwanz genießen sondern auch noch meine Muschi. Das alles hat mich nämlich auch ganz schön geil gemacht“. Claudia zog ihre Hose und ihr Hösschen aus, spreizte ihre Schamlippen und positionierte sich vor Frau Kleinerer Gesicht. Diese sträubte sich und dreht ihren Kopf weg. Claudia packte ihren Kopf schließlich und presste ihren Mund auf ihre schon nasse Spalte. Frau Kleinerers Widerstand brach und sie begann Claudia die Pussy zu lecken. Diese quittierte es mit genussvollem Stöhnen.
Dieses Bild war dann schließlich zu viel für mich. Nach einem kurzen „Ich komme“ pumpte ich meine ganze Ladung in Frau Kleinerers Darm. Mit vier gewaltigen Schüben füllte ich ihren Enddarm und konnte mir ein Stöhnen nicht verkneifen. Von Frau Kleinerer kam nur verzweifeltes Seufzen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und klopfte ihn auf ihren Arschbacken ab. Dabei lief mein Sperma aus ihrer Rosette. Ein Creampie wie aus dem Bilderbuch.
Ich war absolut fertig. Mein Schwanz konnte nicht mehr. Aber ich wollte noch die Titten von Frau Kleinerer sehen. „Lass uns sie mal auf den Rücken drehen, Claudia. Da kannst du dich auf ihr Gesicht setzten“, schlug ich vor. Ohne Zögern führte sie meinen Ratschlag aus. Jetzt konnte ich mich endlich mit den Titten beschäftigen. Ich holte sie aus ihrer Bluse raus und knetete das weiche Fleisch. Während dessen hatte ich eine sich krümmende Claudia vor mir die sichtlich die Zunge unserer Lehrerin genoss. Ich spielte während dessen mir Frau Kleinerer Nippeln, zwirbelte sie und saugte an ihnen. Nach einer Zeit verkrampfte sich Claudia völlig. Sie blickte nach oben, verdrehte ihre Augen und musste still einen gewaltigen Orgasmus erlebt haben. Nachdem sie zusammengesackt war gab ich ihr noch einen langen Zungekuss.
Wir standen auf und zogen uns wieder an. Frau Kleinerer lag immer noch auf dem Boden; mit heraushängend Titten und einem völlig, durch Claudias Lustsaft, verschmierten Gesicht. Es war ein geiler Anblick. Claudia bückte sich zum Schluss noch zu ihr runter und sagte zu ihr: „Sie werden sich erst saubermache und wieder anziehen, wenn wir hier weg sind. Da wir die Bilder haben, werden Sie auch in der nächsten Zeit, sagen wir mal, eher positiv auf etwaige Forderungen unsererseits eingestellt sein. Sie werden sich schon daran gewöhnen“.
Claudia gab ihr darauf hin noch einen Kuss auf den Mund und leckte ihr über ihre Nase. Danach gingen wir Arm in Arm davon. Natürlich zurück ins Klassenzimmer, wo wir uns nichts anmerken ließen.